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Fenstersauger Test – Fenster streifenfrei putzen

 

 

 

 

FenstersaugerHeute sagen wir Fenster saugen und nicht mehr Fenster putzen! Fenstersauger für Privathaushalte sind noch relativ neu auf dem Markt, doch erfreuen sich schon jetzt großer Beliebtheit. Mit einem solchen Akku-betriebenen Fensterputzer wird die ansonsten unerfreuliche Arbeit des Fensterputzens erleichert.

Fenster streifenfrei putzen – das wünscht sich wohl jeder Mieter oder Eigenheimbesitzer. Im Normalfall gehört Fenster putzen nicht gerade zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Hier schafft ein elektrischer Fensterputzer Abhilfe.

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Wissenswertes

Der Vorteil zum gewöhnlichem Fenster reinigen besteht darin, dass der Fenstersauger komplett streifenfrei putzen kann. Viele werden jetzt sagen, dies gehe auch mit einem Fensterabzieher.

Stimmt schon, doch mit einem herkömmlichen Fensterwischer wird das überschüssige Wasser nur nach unten mitgezogen und sammelt sich am Fensterrahmen. Auf diese Weise können unschöne Flecken auf dem Fensterrahmen entstehen oder der Fensterrahmen muss ebenfalls ständig gereinigt werden.

Der elektrische Fensterreiniger hingegen saugt das Putzwasser auf. Fenster reinigen bleibt so eine saubere Angelegenheit. Die Fenster werden streifenfrei sauber und auch die Fensterrahmen bleiben vor Schmutz verschont.

Fenstersauger Funktionsweise

Fenstersauger für den Privathaushalt sind elektrische, meist mit einem Akku betriebene Geräte. Der elektrische Motor gewährleistet die Absaugung des Putzwassers. Das Trockenwischen des Fensters und das Aufnehmen von überschüssigem Schmutzwasser entfällt. Deshalb können ungeliebte Wischstreifen gar nicht erst entstehen.

Dusche putzen

Fenster streifenfrei putzen ist nicht immer einfach. Mit einem Fenstersauger gelingt dies jedoch problemlos. Mit einem Fenster-Reinigungsmittel wird das Fenster zunächst einmal eingesprüht und das Reinigungsmittel wird anschließend gut verwischt. Sobald die Fläche eingeseift ist, kommt der Fenstersauger zum Zuge. Mit dem kleinen Motor wird eine Sogwirkung, ähnlich der Wirkungsweise eines Staubsaugers, erzeugt. Mit dieser entstehenden Sogwirkung saugt der Fenstersauger das Schmutzwasser auf, während der Anwender das Gerät genauso nach unten zieht, wie etwa einen Fenster-Abzieher.

Das gesamte Putzwasser wird im Auffangbehälter gesammelt und landet nicht auf dem Fensterrahmen. Der Auffangbehälter selbst ist nach dem Fensterputzen einfach zu reinigen. Auch die Abziehlippe wird nach der Reinigung einfach wieder saubergemacht und ist bei der nächsten Anwendung sofort einsatzfähig.

Natürlich lassen sich mit einem Fenstersauger auch andere glatte Oberflächen wie zum Beispiel Duschwände, Türen oder gefließte Oberflächen reinigen. Was Sie dabei beachten sollten ist jedoch, dass das Oberflächenmaterial nicht zu weich ist. Ansonsten kann es nämlich passieren, dass in Kombination mit einer etwas härteren Abziehlippe, der gelöste Schmutz eher eingearbeitet als wie entfernt wird.

Beklebte Fenster hingegen stellen keinerlei Problem dar. Diese können ohne Schwierigkeiten mit einem Fensterreiniger behandelt werden, ohne dass sich die Folien lösen würden.

Aufgrund der saugenden Funktionsweise kann natürlich nicht nur von oben nach unten, sondern genauso „verkehrt herum“ von unten nach oben, sowie seitlich abgezogen werden. Ebenso ist es möglich kopfüber zu arbeiten. Je nachdem was Ihnen oder der zu reinigenden Fläche besser liegt. Eine wichtige Grundregel ist allerdings, dass die Oberfläche nicht weniger breit wie die Arbeitsbreite des Geräts ist. Auch falls sie hervorstehen sollte, und man so prinzipiell schon ansetzen könnte, wird dabei vor allem viel Luft angesaugt, was für einen reibungslosen Betrieb nicht die allergünstigste Voraussetzung darstellt. Diesbezüglich stellt eine Anwendung auf gewölbten Flächen, wie z.B. eine Autoscheibe , ebenso wenig eine empfehlenswerte Variante dar.

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Modellarten

Akku Fenstersauger

Da die Fensterputzer für den Hausgebrauch klein und leicht sein müssen, hält der Akku natürlich nur eine gewisse Zeit. In der Regel hat der Fensterputzer 20 bis 30 Minuten Zeit fürs Fensterputzen. In dieser zu Verfügung stehenden Zeit können leicht fünf oder mehr Fenster geputzt werden.

Mit etwas Übung kann ein mittelgroßes Fenster durchaus in etwa zwei Minuten gereinigt werden, besonders da das Nachreinigen der Fensterrahmen und das Aufnehmen des Schmutzwassers vom Boden entfallen. Um bei jeder Anwendung ein perfekt funktionierendes Gerät zu haben, sollte das Reinigen des Fenstersaugers nicht vergessen werden. Denn ansonsten könnte die Saugdüse verstopfen und die benötigte Saugleistung kann nicht mehr erbracht werden. Doch wie bereits erwähnt, gestaltet sich die Reinigung des elektrischen Fenstersaugers denkbar einfach.

Fenstersauger von Leifheit

In Tests zeigen Fenstersauger von Leifheit viele Vorzüge, können jedoch auch Nachteile aufweisen. Leifheit stellt einige Produkte rund um das Thema Fensterputzen her. Dazu gehören manuelle Fensterabzieher oder Fensterwischer sowie elektrische Fenstersauger. Manche elektrische Fenstersauger der Firma Leifheit besitzen einen Standby-Sensor, der dafür sorgt, dass der kleine Saug-Motor erst dann richtig läuft, sobald der Kontakt mit dem Fensterglas besteht, also mit dem Putzen begonnen wird.

Dies ist ein sehr großer Vorteil, da der Fensterputzer nicht ständig darauf achten muss, das Gerät auszuschalten, um den Energieverbrauch im Rahmen zu halten. Solche Fenstersauger von Leifheit sorgen also für maximale Akkulaufzeit, da der Standby-Sensor hilft, Energie einzusparen. Ein weiterer Vorteil ist das „Click-Adaptersystem“ von Leifheit, das es auf einfache Weise ermöglicht, an das Gerät einen Stiel anzubringen.

So können weit oben befindliche und hohe Fenster wie beispielsweise im Dachgeschoss oder im Wintergarten ohne Probleme erreicht und „gesaugt“ werden. Fenstersauger von Leifheit sind handlich und leicht. Praktisch ist auch, dass der Auffangbehälter über eine Füllstandsanzeige verfügt, welche rechtzeitig anzeigt, wann der Behälter entleert werden muss.

Fenstersauger von Kärcher

Glas putzen mit einem FenstersaugerKärcher ist ein renommiertes Unternehmen, das unter anderem Reinigungsgeräte für den Privathaushalt und den semi-professionellen Bereich herstellt. Kärcher hat gleich mehrere Fenstersauger im Angebot.

Das Funktionsprinzip dieser Fenstersauger ist eigentlich immer das gleiche. Der wirkliche Unterschied zeigt sich hinsichtlich Leistung und Kapazität. Ausgestattet sind die Geräte mit einigen nützlichen Funktionen. Das Aufsaugen und Sammeln des Wischwassers funktioniert problemlos.

Manchmal ist im Lieferumfang eine Reinigungseinheit inklusive Mikrofasertuch enthalten, um das Fenster optimal mit dem Reinigungsmittel einzuseifen. An der Vorderseite des Auffangbehälters befindet sich bei den meisten Geräten eine praktische Öffnung, über die der Behälter entleert werden kann.

Wirklich wichtig ist die jeweilige Leistungsfähigkeit nach Anzahl und Größe der Fenster im Haushalt auszuwählen. Bezüglich der Leistung bietet Kärcher zum Glück unterschiedliche Geräte, sodass jeder den idealen Fenstersauger auswählen kann.

Welches Zubehör ist für einen Fenstersauger sinnvoll zu erwerben?

Auf dem Markt gibt es eine Vielfalt von unterschiedlichem Zubehör, welches je nach Einsatzbereich und Saugermodell sehr nützlich einzusetzen ist. Wenn man zum Beispiel über sehr hohe, große Fenster verfügt, Glasschiebetüren besitzt oder eine Wohnung mit Panorama-Fenstern hat, empfiehlt es sich einen Fenstersauger mit passender Teleskopstange zu wählen. Die ausziehbare Teleskopstange dient einerseits zum Vergrößern der Reichweite beim Putzen und andererseits erspart es die Benutzung einer Leiter. Die meisten Hersteller bieten eigene Stangen zu ihren Fenstersaugern an, es gibt aber auch universell nutzbare Teleskopstangen. Bei diesen Zubehörteilen muss man im Benutzerhandbuch nachlesen, ob sie sich für die ausgewählten Saugermodelle benutzen lassen. Die Teleskopstangen besitzen zudem unterschiedliche Längen. Vorteilhaft ist eine mindestens 1 Meter lang ausziehbare Teleskopstange. Zu weiterem, hilfreichen Zubehör zählen zum Beispiel ein Hüftgurt und eine schmal geformte Absaugdüse für Ränder und Ecken. Der Gurt ist nützlich, wenn man keine Abstellmöglichkeit für den Fenstersauger in Griffhöhe hat. Die schmal geformte Absaugdüse hingegen ist sehr praktisch, wenn man kleine Fenster oder mit Sprossen versehene Fenster reinigen muss.

Was sollte man beim Kauf eines Fenstersaugers beachten?

Bevor man sich für einen Fenstersauger im Internet oder Fachhandel entscheidet, sollte man sich einige Gedanken machen. Zum einen sollte man überlegen, für welche Anzahl an Fenstern und Glasscheiben bzw. Glastüren der Sauger zum Einsatz kommen muss. Für große Wohnflächen zum Beispiel, wo große Glasflächen vorherrschend sind, sollte man sich auf ein Modell festlegen, welche eine lange Akkulaufzeit, eine zusätzliche Sprühflasche und bei Bedarf sogar einen separaten Akku bietet. Je nach Art der Fenster, ob groß und leicht zugänglich oder eher filigran und schwer erreichbar, ist es ratsam verschiedene Absaugdüsen zu beziehen. Für kleinere Wohnräume mit einigen wenigen Glasscheiben reichen günstige Saugermodelle vollkommen aus, wobei man hier in der Leistung Abstriche machen muss. Die Akkuleistung ist jedoch mit knapp 30 Minuten vollkommen ausreichend. Wenn man in seinem Wohnbereich auch Fenster im Treppenflur reinigen muss, wo Fenster sehr hoch hinausragen, empfiehlt sich ein Modell mit Teleskopstange zu verwenden. Falls keine Stange für das gewünschte Gerät im Lieferumfang befindlich ist, sollte diese unbedingt nachgekauft werden. Vom Preis her muss man durchschnittlich mit 50 bis 80 Euro pro Fenstersauger rechnen.

Wenn man die ungefähre Fläche und den Umfang der zu reinigenden Glasflächen im eigenen Wohnbereich ermittelt hat, sollten einige wichtige Punkte vor dem Kauf beachtet werden. Es müssen zum Beispiel die Leistungskraft, die Funktionsweise, die Akkuleistung, das Gewicht, die Maße der Absauglippe sowie der Sprühbehälter unter die Lupe genommen werden.

Am wichtigsten ist die Leistungsfähigkeit des Fenstersaugers. Der Sauger sollte die zu reinigenden Glasflächen schnell, streifenfrei und sauber absaugen bzw. reinigen können. Hierzu sollte man bereits nach dem ersten Abziehen zufrieden mit dem Ergebnis sein. Für makellos gereinigte Fenster muss man darauf achten, dass die Abziehlippe stets sauber gereinigt ist. Bei vielen Geräten kann man nach der Fensterreinigung immer noch Flecken, unschöne Schlieren und Streifen auf dem Glas erkennen. Das Hauptaugenmerk sollte also stets auf die Reinigungs- und Saugleistung fallen.

Fenstersauger funktionieren im Grunde wie ein normaler Staubsauger auch. Nur gibt es insgesamt 2 verschiedene Bauarten, auf die man achten muss beim Kauf. Zum einen existieren Fenstersauger, die lediglich als Abzieher fungieren und zum anderen gibt es Fenstersauger, die das Putzmittel auf die Glasscheibe auftragen und diese im nächsten Schritt wieder absaugen. Ein qualitativ gut ausgestatteter Fenstersauger zeichnet sich dadurch aus, dass er mit einer integrierten Überkopf-Funktion ausgestattet ist. Diese Funktion ist vor allem da vorteilhaft, wo es Dach-Schrägen und Panorama-Fenster gibt. Dank der Funktion kann man nicht nur vertikal und horizontal, sondern auch über Kopf problemlos arbeiten.

Nebst der Leistung und Funktionsweise ist außerdem die Laufzeit des integrierten Akkus immens wichtig zu beachten. Je nach Saugermodell ist eine Reinigungszeit von 30 bis 45 Minuten realistisch. Besonders praxistauglich sind Modelle mit einer Akku-Laufzeit von mehr als 45 Minuten. Die Reinigungsfläche liegt, je nach Gerät, zwischen 35 qm und 60 qm. Vom Umfang her sollten um die 15 bis 20 Fenster in einem Durchgang gereinigt werden können. Qualitativ hochwertige Geräte verfügen über einen Li-Ionen-Akku, der sich selbst bei längerer Lagerung nicht von selbst entlädt. Außerdem sind Li-Ionen-Akkus weniger anfällig für Leistungsverluste als handelsübliche Akkus. Außerdem ist es ratsam immer einen voll aufgeladenen Ersatzakku zu besitzen, für den Fall der Fälle.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Eigengewicht des Saugers mit Akku. Vor allem wenn man große Glasflächen reinigen muss, ist ein leichtgewichtiges Modell sicher angenehmer zu benutzen. Tests haben ergeben, dass Geräte mit einem Gewicht über 750 Gramm nicht für den Dauereinsatz verwendbar sind. Schon nach geringer Zeit fällt das Führen des Saugers schwer, die Arme ermüden und das Fensterputzen wird zu Anstrengung.

Worauf des Weiteren geachtet werden muss ist die Breite der Absauglippe des Fenstersaugers. Eine optimale Größe für herkömmliche Keramik- und Glasflächen ist eine Breite von ungefähr 25 bis 30 Zentimetern. Eine schmalere Saugdüse bzw. Sauglippe ist zu empfehlen, wenn man vor allem Fenster mit Sprossen, kleine Spiegelflächen und schmale Fenster reinigen möchte. Grundsätzlich empfiehlt es sich sowohl eine schmale als auch eine breite Saugdüse zu besitzen, da man zwischen den Aufsätzen wechseln kann und der Fenstersauger wesentlich flexibler zum Einsatz kommen kann. Alternativ sollte man sich immer die Option offen halten eine zusätzliche Düse mit schmaler Sauglippe später zu erwerben. Man sollte nur sicherstellen, dass es diese Düse auch bei dem Hersteller des Fenstersaugers als Zubehör erhältlich ist. Sehr praktisch ist ein ausklappbarer Abstandhalter, über den viele innovative Saugsysteme verfügen. Der Abstandhalter kann verhindern, dass die Absaugdüse an der gummierten Dichtung des Fensters entlang geführt wird und diese womöglich beschädigt.

Zu guter Letzt sollte das Fassungsvermögen des Auffangbehälters für das schmutzige Wasser beachtet werden. Sehr gute Fenstersauger verfügen über ein Fassungsvermögen von 100 bis 350 Millilitern. Auch hier spielt der Einsatzbereich eine elementare Rolle. Je mehr Flächen gereinigt werden, desto größer sollte der Auffangbehälter sein. Wichtig bei dem Tank ist auch, dass sich dieser einfach entnehmen und leeren lässt. Eine gut ablesbare Anzeige des Füllstands ist ebenfalls sehr nützlich.

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Fazit

Es gibt insbesondere zwei Hersteller, die Fenstersauger für den Privathaushalt herstellen: Kärcher und Leifheit. Die Preise sowie die Zufriedenheit der Kunden mit dem Gerät können recht unterschiedlich sein, ein Vergleich lohnt sich also.

Es sollten nicht nur die Angaben der Hersteller, beispielsweise bezüglich Handhabung und Leistung, beachtet werden, sondern es ist immer ratsam auch den Bewertungen der Käufer Beachtung zu schenken, die das Geräts bereits benutzt haben. Auf dieser Webseite stellen wir Ihnen einige Fenstersauger mit ihren Vor- und Nachteilen vor. Die Produktdetails enthalten genaue Angaben zu der Leistung und anderen Merkmalen des jeweiligen Geräts.

Spiegel putzen mit Fenstersauger

In den Kundenrezenionen werden die wichtigsten Pro- und Kontrapunkte zusammengefasst, welche die Käufer in ihrer Rezension zum Produkt erwähnen. Haben Sie sich für einen Fenstersauger entschieden, kann ein Preisvergleich sicherlich nicht schaden.

Denken Sie jedoch auch daran, dass auch Zufriedenheit mit dem Verkäufer und ein guter Kundenservice wichtig sind. Denn wenn es doch einmal Probleme mit dem Gerät geben sollte oder Sie schlichtweg nicht zufrieden mit der Leistung sind, sollte der Fenstersauger anstandslos umgetauscht oder das Problem behoben werden.

Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unserer Webseite. Sicherlich werden auch Sie den optimalen Fenstersauger finden.

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Partner: Dampfbesen Test